Alles Gute zum Neuen Jahr 2016!

Alles Gute zum Neuen Jahr 2016!

Wir sind gut im neuen Jahr 2016 angekommen! Wir sind Gott dankbar für alle Hilfe im vergangenen Jahr besonders, weil es durch den Weggang von wichtigen Mitarbeitern im Hospital immer ein spannende aber auch angespannte Zeit war. Nicht nur für Stefan sondern immer auch für Tabea, die es mittragen musste, wenn Stefan wieder mal spät aus dem Hospital kam. 

Abschiedsfeier in Curahuasi...

...für langjährige Missionare bei Diospi Suyana

Abschiedsfeier in Curahuasi...

Seit Diospi Suyana besteht, ist es gundlegender Teil des Konzepts der gesamten Arbeit, dass Missionare kommen, um, durch Spenden finanziert, in ihrem Beruf, für eine begrenzte Zeit  am Hospital und an der Schule mitzuarbeiten. Ein sogenannter "Langzeitmissionar" ist man, wenn man mindestens ein Jahr dabei ist. Was vielleicht etwas technsich oder theoretisch klingt, funktioniert in der Realität wirklich gut. Aktuell sind etwa 55 Missionarsfamilien und Single-Missionare bei Diospi Suyana

Curahuasi - Mollepata - Soraypampa - Salcantay

die Route zu einem der höchsten Berge Perus

Curahuasi - Mollepata - Soraypampa - Salcantay

vor kurzem haben wir sie genommen - die Route zum Salcantay. Noch rechtzeitig bevor die Regenzeit beginnt und das Wetter den Aufenthalt am Salcantay zu einem ungemütlichen Erlebnis werden lässt. Insgesamt 12 Mitarbeiter vom Hospital. Es war ein wirklich atemberaubendes Erlebnis. Das Wetter hat gut mitgespielt. So sind wir an zwei Tagen zwei Touren gegangen. Zum akklematisieren zuerst bis zu einer Lagune seitlich des Salcantay-Berges auf etwa 3800 Metern Höhe. Nachdem wir dann eine kalte Nacht in Zelten verbracht hatten, haben wir uns am nächsten Morgen zum Salcantay aufgemacht. Es hat sich gelohnt! Bis zur Spitze des 6300 Meter hohen Riesen haben wir es natürlich nicht geschafft. Aber bis an den Fuss des Berges, die sog. Abra Salcantay - die Salcantayöffnung auf etwa 4500 Metern. Ein Pass, der von vielen Touristen genommen wird, die zu Fuss nach Machu Picchu laufen. Den Rückweg von Soraypampa (dem Basiscamp) nach Curahuasi wird der Taxifahrer wahrscheinlich nicht mehr so schnell machen: Nachdem wir erst mehrere Gepäckstücke die auf dem Dach des Kleinbusses festgeschnallt waren, verloren (und glücklicherweise wieder aufgelesen) hatten, riss ein scharfer Stein ein großes Loch in den Reifen. Das Wechseln dauerte lange. Der holprige Feldweg kostete das Taxi schliesslich noch die Stosstange, bevor er auf die asphaltierte Panamericana einbog.